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Wir bedanken uns ganz besonders bei

 

Robert Mayr

Musikalischer Leiter, Komponist und Arrangeur

 

der Bläsergruppe der Stadtmusik Neustadt

unter Leitung von Manfred Schwald (ins. 1 Dame u. 8 Herren)

 

der Zitherspielgruppe mit

Anja Wursthorn, Janine Diehr  und Elke Bohnet.

 

bei der Solistin 

Lisa Stöhr

 

bei den Solisten des Chores bzw. beim 3er, 4er -Gesang

Alfred Bucherer, Hans-Peter Lais, Lothar Kleiser, Karl Schuldis

 

für die Begleitung mit der Mundharmonika bei

Gerhard Blum

 

bei insgesamt 27 Gastsängern

(siehe Projektchor)

 

bei den Sängern des Chores

 

für die Organisation CD-Verkauf und Spenden

bei den Hochfirstfrauen

 

 

Bilder von der Bergweihnacht

 

Chor spendet 5.350,-- €

 

 

Die Akteure der Bergweihnacht 2008

= Bläsergruppe der Stadtmusik Neustadt (9)

= Projektchor des Männerchores Hochfirst  (60)

=Zitherspielgruppe (3)

= Solistinnen und Solisten (5)

 

haben aus den erhaltenen Spenden insgesamt

 

5.350,-- €

 

an Spenden weiter gegeben.

 

500 €  kommen bedürftigen Familien und Personen  in Titisee-Neustadt zu Gute,

600 €  erhielt die Pfarrgemeinde St. Nikolaus in Schluchsee (Übergabe erfolgte  an Pfarrer Buchmüller am 30.01.2009),

1.000 € erhielt die Pfarrgemeinde in Vöhrenbach (Übergabe erfolgt  an Pfarrer Schäuble am 5.2.2009 ) und

3.250,-- € erhielt die Pfarrgemeinde St. Jakobus in Neustadt (Übergabe an Pfarrer J. Hermann erfolgte am 9.1.2009).

 

Bilder von den Spendenübergaben  2008

Übergabe Neustadt

v.l. Robert Mayr, Seppi Löffler, Pfarrer Herrmann, Manfred Schwald

Übergabe Neustadt

Übergabe Neustadt

Übergabe Vöhrenbach am 5.2.09

v.l. Pfarrer Schäuble, Robert Mayr, Manfred Schwald, Manfred Klausmann, Seppi Löffler

Übergabe Vöhrenbach 5.2.09

Übergabe Vöhrenbach am 5.2.09

 

 

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Presseberichte:

Bericht Schwarzwälder Bote:

Mit der »Bergweihnacht« 1000 Euro für »Krone« ersungen

Vöhrenbach. Mit der Aufführung der »Bergweihnacht« hat der Projektchor des Männerchors »Hochfirst« aus Titisee-Neustadt im Dezember in der Stadtkirche gastiert. Den Erlös aus diesem Konzert, 1000 Euro, hat nun die Pfarrgemeinde als Spende für den Umbau ihres Gemeindezentrums bekommen. Am vierten Adventssamstag hatten die Sänger die Besucher der bis auf den letzten Platz gefüllten Stadtkirche in ihren Bann gezogen. Zusammen mit einer neunköpfigen Bläsergruppe der Stadtmusik Neustadt, einer dreiköpfigen Zithergruppe und der Solistin Lisa Stöhr stellte der knapp 60-köpfige Projektchor ein zweistündiges, beeindruckendes Programm auf die Beine. Aus den nach dem Konzert gesammelten Spenden übergab am Donnerstagabend Arnold Löffler, Vorsitzender des Männerchors Hochfirst, die stolze Summe von 1000 Euro an Pfarrer Martin Schäuble. Das Geld soll der Sanierung des Pfarrzentrums Krone zu gute kommen. »Das ist ein großer Mosaikstein bei diesem wichtigen Projekt«, stellte Schäuble erfreut fest. Vorrangig bei dem Konzert war jedoch die geistige Hinführung auf das Weihnachtsfest, wie der Pfarrer betonte. Dass dies gelungen sei, hätten auch die Tage danach gezeigt, als im Städtle noch oft mit Freude über das Konzert gesprochen wurde, ergänzte Schäuble. Arnold Löffler und Dirigent Robert Mayr dankten Pfarrer Martin Schäuble nochmals für die sehr freundliche Aufnahme und die sehr gute Zusammenarbeit bereits im Vorfeld der Veranstaltung. Als eines der Geheimnisse des großen Erfolges der Bergweihnacht nannte Robert Mayr, dass die Weihnachtslieder so belassen werden, »dass man sie spürt«. Das gute Zusammenspiel der Mitglieder des Projektchores trage sein Übriges dazu bei. Auch die Konzerte im Münster in Neustadt sowie in der Kirche in Schluchsee waren bis auf den letzten Platz gefüllt. Der »Fanclub« der Bergweihnacht erstreckt sich weit über die Region hinaus bis nach Stuttgart, das Elsass oder die Schweiz, wie Dirigent Robert Mayr berichtete. Im November nahm der Chor eine CD mit dem Titel »Bergweihnacht – Bei uns daheim« auf.

Weitere Informationen:Näheres zu Chor und Projektchor gibt es im Internet: www.­maennerchor-hochfirst.­de

Von Markus Hummel

 

Bericht Südkurrier:

Südkurier 7.2.2009: Vöhrenbach (fue) Zweifach Gutes haben die Sänger des Männerchors Hochfirst aus Neustadt mit ihrer Bergweihnacht geleistet. Erstens sei das Konzert in der Vöhrenbacher Kirche eine äußerst gelungene Einstimmung in die Weihnachtszeit gewesen, zweitens hätte der Verein mit seiner Spende für die Sanierung des Pfarrzentrums Krone ein großes Mosaiksteinchen für dieses Werk hinzugefügt. Dies sagte Pfarrer Martin Schäuble bei der Übergabe von 1000 Euro für die Krone. Von vielen Zuhörern hätte er noch Tage nach dem Konzert viel Lob gehört für dieses Ereignis.

Arnold Löffler, Vorsitzender des Männergesangvereins bedankte sich für die Möglichkeit, das Konzert in Vöhrenbach abzuhalten. Insgesamt habe der Verein drei Konzerte abgehalten und sei auf ein überwältigendes Echo gestoßen. In Neustadt waren es über 1400 Zuhörer.

Mitgewirkt haben neben den 33 eigenen Sängern auch 27 Gastsänger. Drei stammten auch aus Vöhrenbach, wie Manfred Klausmann, einer von ihnen, erklärte. Außerdem war eine Bläsergruppe der Stadtmusik Neustadt beteiligt sowie drei Zitherspielerinnen. Geprobt wurde unter der Leitung von Dirigent Robert Mayr seit September und die Zuhörer für die drei Konzerte kommen teilweise bis aus Stuttgart. Vom Erlös des Konzertes übergab Löffler nun 1000 Euro, die für die Krone-Sanierung verwendet werden sollen. Im Pfarrzentrum waren die Beteiligten nach dem Konzert noch zusammengesessen.

Ob es zu einer Wiederholung des Konzerts an der kommenden Weihnacht kommt ist aber noch offen.

 

Musikalische Bergweihnacht stimmt auf die Feiertage ein

Bericht Schwarzwälder Bote Von Isabella Heimpel


Vöhrenbach. Die katholische Pfarrkirche St. Martin war bis auf den letzten Platz besetzt, als der Projektchor des Männerchors Hochfirst aus Titisee-Neustadt unter Glockengeläut und Klängen der Bläser seinen Platz im Chorraum einnahm. Der beleuchtete Christbaum stimmte die Besucher weihnachtlich, die herrliche Akustik der Kirche kam sofort zur Geltung.

In einem zweistündigen Programm boten die nahezu 60 Männer, eine Zithergruppe sowie eine Bläsergruppe der Stadtmusik Neustadt die schönsten Weihnachtslieder der Bergwelt. »Bergweihnacht« lautete der Titel dieses Weihnachtskonzertes. Durch die vier einheimischen Sänger Manfred Klausmann, Helmut Klausmann, Siegfried Sauter und Gerhard Zierow kam der Kontakt nach Vöhrenbach zustande.

Viele Lieder hat Dirigent Robert Mayr selbst für den Männerchor bearbeitet. Der gewaltige Klang der Männerstimmen durchdrang das gesamte Kirchenschiff. Eine Frau hatte sich unter die vielen Sänger gemischt: Lisa Stöhr sang sich mit ihrer selbst in den Höhen sehr weich und sicher klingenden Sopranstimme in die Herzen der Zuhörer. Weitere Solisten waren Hans-Peter Lais, Alfred Bucherer und Bruno Schwanz. Bekannte Weisen wie »der kleine Trommler», »Wer klopfet an«, »Heidschi bumbeidschi« standen auf dem Programm. Lieblich erklang das Sopransolo von Lisa Stöhr bei »Leise rieselt der Schnee« ebenso wie bei »Guten Abend gut Nacht« und dem »Still, still, weil 's Kindlein schlafen will«.

Hervorragend im Zusammenspiel zeigte sich die Zithergruppe. Die Vortragsstücke folgten sehr schnell aufeinander, manchmal etwas zu hastig.

Kaum war ein Stück verklungen, folgte das nächste, für den Zuhörer nicht immer ganz einfach zu folgen. Man hätte sich auch das »Ave Maria der Berge« in einem etwas ruhigeren, dem Stück entsprechenden Tempo gewünscht.

Ein zufriedener Dirigent richtete zum Ende des Konzerts seine Blicke zum Publikum. Es folgte das, worauf so mancher Konzertbesucher gewartet hat: Beim bekannten Andachtsjodler bedurfte es nur einer kurzen Aufforderung zum Mitsingen, die Besucher erwiesen sich als sehr sangesfreudig und stimmgewaltig. So erklang dieser alpenländische Andachtsruf voll Freude und Ehrfurcht. Bei »Stille Nacht« und »Oh du fröhliche« wandte sich der Dirigent wieder dem Publikum zu, zum Mitsingen animierend. Ein freudiges Lächeln ging über seine Lippen, eine Zufriedenheit über das gelungene Konzert in Vöhrenbach strahlte Robert Mayr in diesem Augenblick aus.

Der Konzertabend war eine Einstimmung aufs bevorstehende Weihnachtsfest, wie sie schöner kaum hätte geboten werden können. »A Weihnacht wie's früher war« mit dem Solisten Alfred Bucherer bildete den Abschluss. Stehend applaudierten die Zuhörer lange Zeit.

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1400 Zuhörer sind eingestimmt auf das Fest

Bericht  und Foto: eva korinth, Badische Zeitung

TITISEE-NEUSTADT.

Voll besetzt war das Münster, und die Zuhörer stimmten zum Schluss alle mit ein. |

Weihnachten kann kommen!

Der Männerchor Hochfirst hat die Neustädter am Sonntag binnen eineinhalb Stunden eingestimmt mit seinem Konzert "Bergweihnacht". Das Münster war voll besetzt, viele Besucher mussten sogar stehen, denn – trotz Nachstuhlung – war jede noch so kleine Sitzgelegenheit in Beschlag genommen. Selbst die Kanzel wurde erklommen. So dürften es an 1400 Besucher gewesen sein, die in der Atmosphäre der frisch renovierten Kirche dem prächtigen Männergesang mit Instrumentalbegleitung lauschten.

Dirigent Robert Mayr bot mit dem 60-köpfigen Projektchor seines Männerchors Hochfirst ausgewählte Weihnachtslieder, Gesangsweisen und Instrumentalstücke. Es war ein besinnliches Programm, geprägt von langer Tradition. Abwechslungsvoll gestaltet dadurch, dass Chor mit Orgel oder Bläser, nur die Bläser oder nur die Zitherspielerinnen Anja Wursthorn, Janine Diehr, Elke Bohnet und Monja Kleiser zu hören waren. Und Dreier-, Vierer- oder Achtergesang mit Zithermusikbegleitung.

Seit 1989 ist die "Bergweihnacht" eine feste Größe im Advent. Die meisten Stücke hat Robert Mayr maßgeschneidert auf seine Sänger und die Begleitinstrumente um- oder eigens komponiert, beispielsweise das Zitherstück "Segenswünsche". Eine Eigenkomposition von Robert Mayr und Bruno Schwanz war "In einem Stall in Bethlehem". Schwanz sang hier die zweite Strophe als Solist.

 

Sein prächtiges volles Stimmvolumen, mal klar und kräftig, mal auch dezent zurückhaltend und überaus einfühlsam begleitend, entfaltete der Chor Stück für Stück. Nie gingen die begleitenden Instrumententöne unter. Eine ganz faszinierende Mischung war die Mundharmonika von Gerhard Blum, die überraschend bei "Es wird scho glei dumpa" in der zweiten Strophe die Zitherspielerinnen ersetzte. Und das Orgelspiel von Arnold Löffler war eine sichere Führung für die Sänger. Schnell spielte er drei Takte an, ein kurzes Einsummen auf den richtigen Ton, das kaum auffiel. Herausragend auch die einzige Frauenstimme des Konzertes, der klare, frische Sopran von Lisa Stöhr.

 

 

 

Es erklangen Lieder mit winterlichem Bezug wie "Leise rieselt der Schnee", aber auch religiöse Weisen wie "Weihnachtszeit", "Weihnachtsglocken" oder "Nun kommt er wieder der Stern". Der Tradition der "Bergweihnacht" verpflichtet, erklangen wie jedes Jahr die Solistenlieder "Ave Glöckchen" (Sopran Lisa Stöhr und Tenor Alfred Bucherer), "Das Ave Maria der Berge" (Tenor Alfred Bucherer, Posaunensolo Robert Mayr), "Mamatschi" (Tenor Alfred Bucherer), "Der kleine Trommler" (Bariton Hans-Peter Lais)". Hierzu zählt auch "I hab am Berg a Bankerl baut", "A Weihnacht wies früher war", "Aber Haidschi bumbaidschi".

Was wäre die "Bergweihnacht" ohne gemeinsames Singen von Chor und Zuhörern? Nicht zweimal bitten ließen sich die Zuhörer einzustimmen in den "Andachtsjodler", "Stille Nacht" und "O du fröhliche". Doch auch nach diesem fulminanten Erlebnis wurden Sänger und Musiker nicht entlassen, sondern mit stehendem Beifall zu einer Zugabe verpflichtet. Alfred Bucherer sang im Mittelgang "Weihnachten wies früher war". Beschwingt ging es anschließend heim. Hand in Hand, zu zweit, trugen die Konzertbesucher die weihnachtliche Stimmung in sich. Der eine oder andere summte selbstvergessen vor sich hin. Weihnachten kann kommen! Die Neustädter sind eingestimmt. 

 

 

 

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Seit 1989 begeistern der Männerchor Hochfirst, seit 2 Jahren verstärkt durch den Projektchor, die

Bläsergruppe der Stadtmusik, die Zitherspielgruppe mit Anja Wursthorn, Monja Kleiser, Elke Bohnet und

Janine Diehr in der Adventszeit mit der Original Bergweihnacht immer wieder ein großes Publikum

mit bekannten und weniger bekannten Weisen aus der Alpenregion. Dazu gesellt sich als Solisten in

diesem Jahr Frau Lisa Stöhr.

  

Die Bergweihnacht mit ihren abwechslungsreichen Instrumental- und Gesangs-Darbietungen, Soli

und   Vierergesang ist zum Markenzeichen des Männerchores Hochfirst geworden. Davon

eugt die immer wieder große Resonanz bei den Konzerten und auch die Nachfrage nach der

eigenen CD „Bergweihnacht“.

 

Der Männerchor Hochfirst (33 Sänger) und weitere 27 Sänger aus der Region bildeten

auch 2008 einen Gesamtchor - Projektchor -  und bringen an den drei Konzertabenden bzw.

Nachmittagen zusammen mit der Bläsergruppe, den Solisten und der Zithergruppe die schönsten

Weihnachtslieder aus den Bergen zum Klingen.

 

2008 wurden 2 neue Werke mit ins Programm aufgenommen,

die auch auf unserer neu aufgenommenen CD

 

"Bergweihnacht - Bei uns daheim"

 

zu hören sind.

 

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